Case Studies

Hier finden Sie aktuelle Anwenderberichte, Referenzen und Fachberichte aus und für die Chemieproduktion.

Neue Anlage zur Herstellung von Dithiocarbamat

Die von EPC Engineering & Technologies geplante und errichtete Anlage zur Produktion von Dithiocarbamat wurde im September 2019 nach nur zwei Jahren Planung und Bauzeit erfolgreich in Betrieb genommen und an den Kunden JSC Volzhsky Orgsynthese übergeben. Die Produktionsanlage am Standort in Russland produziert...

Perstorp führt mit Dupont Sustainable Solutions globales Sicherheitsprojekt ein

Die Perstorp Group, ein weltweit tätiger Spezialchemiekonzern, hat mit Hilfe der auf Sicherheits- und Betriebsmanagement spezialisierten Unternehmensberatung Dupont Sustainable Solutions ein neues Sicherheitsprotokoll für seine sieben internationalen Produktionsstandorte entwickelt. Auslöser für diese Initiative war...

Das Bild zeigt eine hocheffiziente Linde Membrananlage

Linde hat ein neuartiges Verfahren zur Rückgewinnung hochwertiger Produkte aus Erdgas entwickelt, in dem Technologien von BASF und Linde erfolgreich kombiniert werden. Bei dem Verfahren werden wertvolles Helium, flüssige Kohlenwasserstoffe und gereinigtes CO2 zurückgewonnen und gleichzeitig Erdgas für den Transport via...

Auszeichnung für Softwarespezialist Inconso und Anlagenexperte Coperion durch Sadara Chemical Company

Mit erfolgreich verlaufenem „Creditors Reliability Test“ (CRT) hat die Sadara Chemical Company (Sadara) einen weiteren Meilenstein geschafft: Der von den Joint Venture-Partnern Saudi Aramco und der Dow Chemical Company größte, in einer Phase erbaute Chemiekomplex in Jubail, Saudi Arabien, hat den dauerhaften,...

Für die kontinuierliche Zuführung ist die FPC5 mit Sensoren ausgestattet, die den Produktfluss erkennt und sich automatisch reguliert

Die Mifa AG ist der größte Wasch- und Reinigungsmittelhersteller der Schweiz und Teil des dortigen Einzelhandelskonzerns Migros. Für das Primärverpacken seiner Spülmaschinentabs in Schlauchbeutel setzt der Schweizer Hersteller nun erneut auf die Technologie von Theegarten-Pactec. Das Unternehmen lieferte der Mifa die...

Erfolgreich getestete Additivpakete bekommen ein Prüfsiegel

Der Spezialchemie-Konzern Lanxess hat an seinem Standort Mannheim einen neuen Prüfstand für additivierte Hydraulikflüssigkeiten in Betrieb genommen. Auf diesem wird unter anderem das Additivpaket Additin RC 9200 N getestet. Diese Hochleistungsadditive werden zur Formulierung von Hydraulikflüssigkeiten verwendet, die in...

Einer der führenden Hersteller von Chloralkaliprodukten in Indien setzt an seinem Standort im Süden des Landes zunehmend auf Ionenaustauscherharze von Lanxess

Die Ionenaustauscherharze des Typs Lewatit MDS TP 208 von Lanxess steigern bei einer Solebehandlung deutlich die Effizienz der Chlor-Alkali-Elektrolyse. Das zeigt die Anwendung bei einem führenden Hersteller von Chloralkaliprodukten auf dem indischen Markt. Die feindispersen Polymerperlen tragen wirksam dazu bei, den...

In einem vierstufigen Destillationsprozess bereitet die Richard Geiss GmbH am Firmensitz in Offingen Lösemittel für die Bayer AG auf

Bayer setzt in der Pflanzenschutzmittelproduktion am Standort in Dormagen künftig verstärkt auf Lösemittel-Recyclate, die vom bayerischen Qualitätsdestillateur Richard Geiss GmbH aus Offingen bei Günzburg stammen. Damit senkt Bayer den Bedarf an neuproduzierten Lösemitteln. „Für uns ist das ein weiterer Schritt in die...

Ein absoluter Pluspunkt: Das freihändige Arbeiten mit der Datenbrille

Der Industriedienstleister Infraserv Höchst hat verschiedene Szenarien zum Einsatz von Datenbrillen getestet, von der Rufbereitschaft über Betriebsrundgänge bis zur Aus- und Weiterbildung. Das Fazit zu den sogenannten Augmented-Reality-Brillen (AR-Brillen) lautet: Sie sind technologisch so weit entwickelt, dass sie in...

Leibniz-Preisträger Matthias Wessling vor einem Versuchsstand der Aachener Verfahrenstechnik

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Preisträgerinnen und Preisträger im Rahmen des Gottfried Wilhelm Leibniz-Programms bekannt gegeben. Sie erhalten jeweils ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro, das forschungsgebunden ist. „Wir freuen uns riesig über die hohe Anerkennung für diesen...