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BEUMER Smart Glasses ermöglichen verbesserten Kundenservice

Der virtuelle Durchblick

 Mit den BEUMER Smart Glasses hat die BEUMER Group ein zukunftsweisendes Produkt entwickelt, das Anwender schnell und einfach unterstützt.

Treten Störungen und Stillstände bei Maschinen auf und können Betriebe diese nicht schnellstmöglich beheben, kann das für sie teuer werden. Mit den BEUMER Smart Glasses hat die BEUMER Group ein zukunftsweisendes Produkt entwickelt, das Anwender schnell und einfach unterstützt, genau das zu vermeiden: Mitarbeiter des BEUMER Customer Supports blicken dem kundenseitigen Servicetechniker virtuell über die Schulter und lösen gemeinsam mit ihm das Problem. Möglich ist damit auch die Ferninbetriebnahme. 

Probleme im Betriebsablauf können schnell zu Produktionsengpässen führen. Im schlimmsten Fall verzögert sich das operative Tagesgeschäft. Fällt eine Maschine plötzlich aus, muss der Fehler so schnell es eben geht behoben werden. Nur so kann der Anwender Zeit und Geld sparen. Ist der Betreiber nicht selbst in der Lage dazu, schickt die BEUMER Group ihre weltweit lokalisierten Techniker zu ihm, um längere Ausfallzeiten zu verhindern. Neben den Servicetechnikern bietet der Customer Support mit seiner Hotline, die rund um die Uhr an jedem Tag im Jahr erreichbar ist, auch eine kompetente telefonische Unterstützung an. Häufig ist es jedoch nicht trivial, ein mitunter komplexes Problem am Telefon schnell und eindeutig zu beschreiben. Deshalb können Anwender im Rahmen des umfassenden BEUMER Customer Supports die BEUMER Smart Glasses als Erweiterung zur Hotline auf Basis einer monatlichen oder jährlich geltenden Vereinbarung buchen. Darüber kann ein BEUMER Techniker zu jedem Zeitpunkt schnell und einfach einen Blick auf die Maschine werfen – quasi als würde er dem Anwender vor Ort zur Seite stehen.

Der BEUMER Customer Support sieht das gleiche wie der Träger vor Ort und kann die richtigen Handgriffe direkt vorgeben.

Voraussetzungen für eine Ferninbetriebnahme der Smart Glasses

Alles, was den persönlichen Zugang zu Anlagen und Anwendern erschwert oder unmöglich macht, verlangt nach neuen Lösungen. Also was, wenn die Anlagen bei den Kunden vor Ort installiert sind, er diese aber selbst nicht in Betrieb nehmen kann? Hat er die Kapazitäten schon fest eingeplant, drohen ihm im schlimmsten Fall Lieferengpässe und Verluste von Marktanteilen. Um eine Ferninbetriebnahme durchführen zu können, muss generell eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt sein. So sollte die Anlage bereits inhouse getestet sein. Mit dieser erweiterten Hausinbetriebnahme kann der Systemanbieter sichergehen, dass später alles einwandfrei funktioniert. Das macht das Remote-Commissioning erst möglich.

Eine weitere Voraussetzung für eine erfolgreiche Ferninbetriebnahme: Der Kunde muss auf qualifiziertes Wartungs- und Betriebspersonal zurückgreifen können, das vorzugsweise bereits mit BEUMER Systemen vertraut ist. Hardware-seitig liefern vor Ort dann mehrere IP-Kameras den notwendigen Überblick über die komplette Anlage, während die BEUMER Smart Glasses die BEUMER Experten audio-visuell direkt mit dem Anwender verbinden. Hierfür sollte eine Breitband-Internetanbindung vorhanden sein.

Digital zur Seite stehen

Mit dieser Vorgehensweise nimmt die BEUMER Group durch das Remote-Commissioning seine Anwender digital an die Hand. Zudem wächst bei ihnen das Verständnis und das Know-how für die Anlagen. Dies motiviert die Kundenmitarbeiter vor Ort. Davon provitieren Anwender ebenso wie die BEUMER Group, die Serviceanfragen künftig schneller beantworten kann.

Die Mitarbeiterin hat dabei beide Hände frei.

Besuchen Sie BEUMER auf der Achema in Halle 3.0 am Stand F50.
 

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